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		<title>2 Demokratievermittlungsprojekte von Müllers Freunde als positive Beispiele</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 13:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ericamelin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wichtig es ist, dass Kinder und Jugendliche sich möglichst frühzeitig mit Politik beschäftigen können,  um die Werte einer funktionierenden Demokratie schätzen und auch schützen zu können, wird in einem Artikel der &#8220;Presse&#8221; vom 25.3.2012 besprochen. Als positive Ansätze werden gleich zwei Projekte genannt, die von der Agentur Müllers Freunde GmbH konzipiert und betreut werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wichtig es ist, dass Kinder und Jugendliche sich möglichst frühzeitig mit Politik beschäftigen können,  um die Werte einer funktionierenden Demokratie schätzen und auch schützen zu können, wird in einem Artikel der &#8220;Presse&#8221; vom 25.3.2012 besprochen. Als positive Ansätze werden gleich zwei Projekte genannt, die von der Agentur Müllers Freunde GmbH konzipiert und betreut werden, die &#8220;Demokratiewerkstatt&#8221; des Parlaments der Republik Österreich als ständige Einrichtung und die Kinderstadt &#8220;Rein ins Rathaus&#8221; im Rahmen des Wiener Ferienspiels. Über diese beiden Modellprojekte hinaus hat Müllers Freunde auch ein sehr nachhaltiges partizipatives Spielraumplanungsprojekt für NÖ konzipiert und betreut es seit vielen Jahren. Schulklassen und ganze Schulen sind am gesamten Prozess der Spielraumgestaltung beteiligt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Die manipulierte Jugend? Wahlkampf im Kindergarten</strong></em></p>
<p><em>25.03.2012 | 08:56 |   (DiePresse.com)  von Hellin Sapinski</em></p>
<p><em><strong>Teddys, Kugelschreiber oder doch ein Eis? Politikern scheint jedes Mittel recht zu sein, um bei der Jugend zu punkten. Ein Streifzug zwischen Wirkung und Wunschdenken. </strong></em></p>
<p><em>Plüschtiere als Schlüsselanhänger, Luftballons und Kugelschreiber. Dann noch ein Küsschen auf die Wange, während die Fotografen eilig abdrücken. Der Zweck hinter der kinderzentrierten Aktion: Sympathiepunkte sammeln. Doch was bringt der Wahlkampf im Kindergarten &#8211; Meinungsbildung oder Manipulation? </em></p>
<p><em><a href="http://squid.diepresse.com/RealMedia/ads/click_lx.ads/diepresse.com/politik/innenpolitik/647550419/Middle2/diepresse/default/empty.gif/57334949636b39786445494144475352" target="_top"></a></em></p>
<p><em>Kinder und Jugendliche spielen in der Politik seit jeher eine untergeordnete Rolle. Der Grund: Wahlen werden mit Pensionisten gewonnen, daher werden eher Altenheime besucht, als Jugendthemen vertreten. Diese Denkweise spiegelt sich in der politischen Landschaft wieder: Das Durchschnittsalter der österreichischen Regierung liegt bei 47 Jahren, der Wahl zum Bundespräsidenten darf man sich erst ab 35 Jahren stellen und Landtagsabgeordnete unter 30 sind mehr als rar.</em></p>
<p><em>Und trotzdem: Vor dem Wahlsonntag sind Politiker bei Schulfesten Stammgäste. Während SP-Bundeskanzler Werner Faymann mit kostümierten Schülern Fasching feiert, gibt Niederösterreichs VP-Landeschef Erwin Pröll im Kindergarten den Clown. Was für die Kleinen ein lustiger Zeitvertreib ist, bleibt den Eltern in Erinnerung &#8211; und schlägt sich oft in deren Wahlverhalten nieder. Nicht aber in jenem der Jungen, um diese zu begeistern, bedarf es einer Begegnung auf Augenhöhe.</em></p>
<p><em><strong>„Parteiagitatoren mit Schaum vor dem Mund&#8221;</strong></em></p>
<p><em>Die Jugendlichen können „sehr wohl zwischen Parteiagitatoren mit Schaum vor dem Mund, die wüste Propagandaparolen grölen&#8221; und ernsthaften Debatten unterscheiden, so der Politologe Peter Filzmaier. Sie sind an einer „themenorientierten Diskussion mit Politikern interessiert, nicht aber an Wahlkampffolklore&#8221;. Den Politikern scheint dies noch nicht völlig bewusst zu sein, wird der „politikverdrossenen Jugend&#8221; doch beinahe nichts zugetraut. Ein falsches Denken, denn im Gegensatz zu Erwachsenen, geben Jugendliche den Parteien eine ehrliche Chance&#8221;, so Filzmaier. Diese Aufgeschlossenheit gelte es zu nützen, bevor das „Pflänzchen verwelkt&#8221;.</em></p>
<p><em>Ansätze dazu gibt es bereits in Form der Demokratiewerkstatt oder Aktionen wie „Rein ins Rathaus&#8221;, das Kinder- oder Schülerparlament. Bei letzterem können Kinder beispielsweise ihre Lieblingsspielgeräte zeichnen, „dann besprechen sie mit Experten, ob diese realisierbar sind. Wenn ja, werden sie auf Spielplätzen errichtet&#8221;, erklärt Michael Höflinger von der MA13 (Bildung und außerschulische Jugendbetreuung). So werde ihnen gezeigt, wie politische Entscheidungen ablaufen.</em></p>
<p><em><strong>Wahlsieg mit Teddybären?</strong></em></p>
<p><em>„Kinder merken aber sofort, wenn sie nicht wirklich mitentscheiden können und nur als Statisten in einer Profilierungskampagne missbraucht werden&#8221;, warnt Anika Wagner, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Arbeitsbereichs Didaktik der Politischen Bildung der Universität Wien. Geschieht dies, ist der Politikverdrossenheit Tür und Tor geöffnet &#8211; mit oder ohne Wahlkampf im Kindergarten.</em></p>
<p><em>Ebenso würde sich die Jugend nicht von Wahlgeschenken beeindrucken lassen. „Durch Teddys entsteht keine Wählerbindung, denn die Partei wird nicht gemerkt. Kinder nehmen die Geschenke, wenn sie Lust darauf haben, sie machen später aber nicht notwendigerweise bei ebendieser Partei ihr Kreuzerl.&#8221; Der Gedanke an „herangezüchtete Parteisoldaten&#8221; sei daher mehr als abwegig.</em></p>
<p><em><strong>Politiker &#8211; korrupt, faul und falsch?</strong></em></p>
<p><em>Doch nicht nur in Wahlkampfzeiten werden Kinder mit Politik konfrontiert, schon in Kinderbüchern und Hörspielen kommen ihre Akteure vor. Allerdings nicht immer zum Vorteil der realen Politiker. So gilt etwa der Bürgermeister von Neustadt als Gegenspieler der Hexe Bibi Blocksberg. Er wird als korrupt, faul und inkompetent dargestellt und spiegelt wohl die Einstellungen der Erfinderin wider. Ein bedenkliches Signal, dem politische Bildung ab der Volksschule entgegenwirken sollte, so die Expertin.</em></p>
<p><em>Politik ist für Kinder folglich alles andere als ein fremdes Wesen, dem man erst m Geschichtsunterricht begegnet, sondern ein allgegenwärtiges Phänomen, das es zu erklären gilt. Bleibt diese Erklärung aus, werden auch mündige Wähler zur Mangelware. Ist dagegen die parteipolitische Einflussnahme zu groß, steigt die Zahl der Weißwähler. Denn, so Filzmaier: „Die Jugend lässt sich nicht manipulieren, sie bildet sich ihre Meinung.&#8221;</em></p>
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		<title>Demokratiewerkstatt in den österreichischen Landtagen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ericamelin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der 2007 eröffneten Demokratiewerkstatt der Republik Österreich im Parlament in Wien konnte durch die Agentur Müllers Freunde neben den täglich durchgeführten Workshops mit Kindern und Jugendlichen in den Jahren ihres Bestehens bereits verschiedene andere Projekte durchgeführt werden. 
 Neben der medienpädagogischen Begleitung des zweimal pro Jahr durchgeführten Jugendparlaments, der didaktischen Aufarbeitung eines Jugendprojektes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der 2007 eröffneten Demokratiewerkstatt der Republik Österreich im Parlament in Wien konnte durch die Agentur Müllers Freunde neben den täglich durchgeführten Workshops mit Kindern und Jugendlichen in den Jahren ihres Bestehens bereits verschiedene andere Projekte durchgeführt werden. <br />
 Neben der medienpädagogischen Begleitung des zweimal pro Jahr durchgeführten Jugendparlaments, der didaktischen Aufarbeitung eines Jugendprojektes im Rahmen des Gedenktages gegen Gewalt und Rassismus 2009, der pädagogischen Begleitung der Ausstellungen 90 Jahre Republik im Parlament und 90 Jahre Verfassung &#8220;In guter Verfassung&#8221; im BKA, war die Demokratiewerkstatt mit ihren Workshops zu Gast in den Landtagen in Vorarlberg und Tirol. Bei der LandtagspräsidentInnen-Konferenz in Salzburg war die erfolgreiche Demokratiewerkstatt-Woche des Sommers 2011 Thema:</p>
<p><em>&#8220;LTP-Vizepräsident Bodner berichtete  			ausführlich von der im vergangenen Juni im Tiroler Landtag erfolgreich über die Bühne gegangenen 			Demokratiewerkstatt, bei der über 300 SchülerInnen aus ganz Tirol für eine Woche die Sitzungssäle 			des Tiroler Landtages bevölkerten und im Rahmen verschiedener Werkstätten Einblicke in politische Entscheidungsabläufe 			nehmen konnten. „Aufgrund des großen Erfolges ist auch für das kommende Jahr ein weiteres „Gastspiel“ 			der Demokratiewerkstatt in Tirol fix eingeplant“, so Bodner. „Erfreulicher Weise denken jetzt auch weitere Landtage 			bereits über eine Übernahme dieses Projektes nach Tiroler Vorbild nach.“</em></p>
<p>(http://www.oe-journal.at/index_up.htm?http://www.oe-journal.at/Aktuelles/!2011/1111/W2/50811tirolLandtage.htm 8.November 2011)</p>
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		<title>Neues aus der Kinderstadt 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 04:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ericamelin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neues aus der Kinderstadt 2011 wird von den Medien der Kinderstadt in Film, Radio, Zeitung und natürlich auch online berichtet. Die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen der Kinderstadt, die von Kindern und Jugendlichen zwischen 5 und 14 Jahren täglich neu gestaltet werden, finden Interressierte unter:
www.kinderstadt.at
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1814" title="Filmwerkstadt" src="http://www.kulturdidaktik.at/wp-content/uploads/2011/08/filmwerk-stadt-300x155.jpg" alt="" width="300" height="155" />Neues aus der Kinderstadt 2011 wird von den Medien der Kinderstadt in Film, Radio, Zeitung und natürlich auch online berichtet. Die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen der Kinderstadt, die von Kindern und Jugendlichen zwischen 5 und 14 Jahren täglich neu gestaltet werden, finden Interressierte unter:</p>
<p><a href="http://kinderstadt.at/medienbeitrage" target="_blank">www.kinderstadt.at</a></p>
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		<title>Kinderstadt 2011 erste Stadtratssitzung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 04:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ericamelin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Stadtrat der Kinderstadt stimmte in der ersten öffentlichen Stadtratssitzung über die vorbereiteten Gesetze für die Kinderstadt 2011 ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1810" title="Kinderstadt" src="http://www.kulturdidaktik.at/wp-content/uploads/2011/08/aktionswerkstadt200-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" />Der Stadtrat der Kinderstadt stimmte in der ersten öffentlichen  Stadtratssitzung über die vorbereiteten Gesetze für die Kinderstadt 2011  ab. Die Sitzung fand im Pressezentrum der Kinderstadt statt und wurde  live vom Kinderstadt-Radio übertragen.</p>
<p>In der 1. Stadtratssitzung der Kinderstadt wurden unter anderem eine   Änderung des Wahlrechts beschlossen, die die Zusammensetzung des   Stadtrats festlegt. Einen kurzer Beitrag des Stadtreports zum Nachhören unter:</p>
<p><a href="http://kinderstadt.at/kinderstadt/181" target="_blank">www.kinderstadt.at</a></p>
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		<title>Wirtschafts- und Jugendminister besucht die Demokratiewerkstatt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 14:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ericamelin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Plädoyer für die Rechte der Kinder
Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft,  Familie und Jugend, stellte sich heute Vormittag den Fragen  interessierter SchülerInnen der Volksschule St. Franziskus. Im  Rahmen eines Demokratiewerkstatt-Workshops informierte er die  jungen BürgerInnen über seine beruflichen Stationen, seinen  Alltag als Minister und die Bedeutung von Kinderrechten. Dass  letztere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Plädoyer für die Rechte der Kinder</h2>
<p>Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft,  Familie und Jugend, stellte sich heute Vormittag den Fragen  interessierter SchülerInnen der Volksschule St. Franziskus. Im  Rahmen eines Demokratiewerkstatt-Workshops informierte er die  jungen BürgerInnen über seine beruflichen Stationen, seinen  Alltag als Minister und die Bedeutung von Kinderrechten. Dass  letztere nun auch in der Verfassung verankert sind, hielt  Mitterlehner für besonders wichtig. Entscheidend sei aber auch,  sie im Alltag zu leben, gab der Minister zu bedenken.</p>
<p>Darüber hinaus gewährte der hohe Gast auch den ein oder anderen  Einblick in Privates: So erfuhren die SchülerInnen, dass der  Minister in seiner Freizeit gerne auf dem Mountainbike unterwegs  ist und sich für Fußball begeistert. Sein Vorbild sei deshalb  auch der ehemalige österreichische Fußballspieler und -trainer  Ernst Happel. Mitterlehner ist außerdem Pate des kleinen Pandas  &#8220;Fu Hu&#8221; im Wiener Tiergarten. Damit die SchülerInnen seinem  Patenkind einen Besuch abstatten können, überreichte der Minister  der Schulklasse eine Einladung zu einer kostenlosen  Spezialführung durch den Schönbrunner Zoo.  Interessiert zeigten sich die jungen BürgerInnen aber auch am  vielfältigen Tätigkeitsspektrum des Ministeriums, dem  Mitterlehner vorsteht. Im Bemühen seines Ressorts, das  Wirtschafts-, Familien- und Jugendagenden zu seinem Aufgabenfeld  zähle, liege etwa auch die Sicherstellung einer guten  Schulbildung für alle Kinder in Österreich, informierte der  Minister.</p>
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		<title>Jugendparlament November 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 14:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elisabethwegerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2008 wird im Parlament zwei Mal im Jahr ein Jugendparlament abgehalten. Die TeilnehmerInnen behandeln dabei eine konkrete Gesetzesvorlage in Klubs und Ausschusssitzungen, stimmen darüber ab und lernen so den Gesetzgebungsprozess anschaulich kennen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jugendparlament 11/10 fand am 25. und 26. November 2010 statt. SchülerInnen der 9. Schulstufe aus dem Bundesland Niederösterreich haben sich mit ihrer Klasse für die Teilnahme beworben und im Österreichischen Parlament eine Gesetzesvorlage zum Thema &#8220;Social Media und Datenschutz&#8221; diskutiert.</p>
<p>Die 5D des BORG Krems, die Gruppe Politische Bildung des BG Lilienfeld und die 1AK der Bundeshandelsakademie Baden befassten sich dabei mit den Themen Medienkompetenzbildung, dem Mindestalter für die Nutzung von Social Media und berieten über strengere Datenschutzbestimmungen für Social Networks.</p>
<p>Einige der teilnehmenden Jugendlichen üben sich nicht in Politik, sondern schlüpfen in die Rolle von ReporterInnen, die über Beratungen, Ausschussstzungen und Abstimmungsergebnisse in unterschiedlicher Form berichten. Aus dieser Dokumentation resultierten dieses Mal ein Film und eine Zeitung, welche einen guten Überblick über die spannenden Geschehnisse und Erkenntnisse dieses Tages im Österreichischen Parlament bieten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Kinderstadt als mobiles Projekt</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 10:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ericamelin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wählen, Entscheidungen treffen und das Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft &#38; Medien begreifen.
Das partizipative Projekt Kinderstadt der Demokratielandschaft und der Agentur Müllers Freunde GmbH macht dies auch in einer kompakten Form in einer Aktionswoche seit Jahren möglich und wurde beim 2nd European Award of Excellence »City for Children« ausgezeichnet.

Das Projekt wird von erfahrenen PädagogInnen betreut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wählen, Entscheidungen treffen und das Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft &amp; Medien begreifen.</h2>
<p>Das partizipative Projekt Kinderstadt der Demokratielandschaft und der Agentur Müllers Freunde GmbH macht dies auch in einer kompakten Form in einer Aktionswoche seit Jahren möglich und wurde beim 2nd European Award of Excellence »City for Children« ausgezeichnet.</p>
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<p>Das Projekt wird von erfahrenen PädagogInnen betreut und wird von der Agentur Müllers Freunde GmbH als mobiles Projekt auch für Städte und Institutionen im deutschprachigen Raum durchgeführt.</p>
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		<title>Partizipative Spielraumplanung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ericamelin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder planen ihre Spielräume verantwortlich selbst.
Dieses nachhaltige,  partiziptative Projekt wurde von der Agentur Müllers Freunde GmbH konzipiert  und betreut. Der Aktionsradius von Kindern hat sich in der Vergangenheit drastisch reduziert, aus diesem Grund sind Spielräume und Spielplätze, die die Bedürfnisse der Kinder abdecken immer wichtiger geworden. Spielplätze haben für die Entwicklung der Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kinder planen ihre Spielräume verantwortlich selbst.</h2>
<p>Dieses nachhaltige,  partiziptative Projekt wurde von der Agentur Müllers Freunde GmbH konzipiert  und betreut. Der Aktionsradius von Kindern hat sich in der Vergangenheit drastisch reduziert, aus diesem Grund sind Spielräume und Spielplätze, die die Bedürfnisse der Kinder abdecken immer wichtiger geworden. Spielplätze haben für die Entwicklung der Kinder eine eminent wichtige Funktion. Wenn Kinder in die Planung einbezogen werden und selber Verantwortung für die Gestaltung ihres Spielraumes übernehmen, so hat das nicht nur eine positive Auswirkung auf die Akzeptanz und den verantwortungsvollen Umgang mit den Spielgeräten dieses Spielraumes, sondern darüberhinaus auch auf das Verständnis für das Zusammenleben. Der Entscheidungsfindungsprozess in dieser Spielraumplanungswerkstatt wird durch ausgebildete DidaktikerInnen begleitet. Die Entscheidung der Kinder ist für die PlanerInnen des Spielplatz bindend.</p>
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<p>Das alles ist natürlich nur möglich, wenn die kommunalen Auftraggeber diesen Prozess möglich machen und die jungen BürgerInnen ernst nehmen. Das beste daran: Die Investition für das partzipative Projekt zur Errichtung eines Spielraumes ist vergleichbar mit einer konventionellen Spielplatzplanung, aber eben wesentlich nachhaltiger.</p>
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		<title>Mauthausen Gedenkprojekt 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 16:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elisabethwegerer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2010 gab es anlässlich des Gedenktages gegen Gewalt und Rassismus ein besonderes Jugendprojekt. Geführte Wanderungen auf den Spuren der "Mühlviertler Hasenjagd" sollten drei Schulklassen und einer Lehrlingsgruppe als Grundlage für eine intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema bieten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von der KZ-Gedenkstätte Mauthausen begaben sich am 2. Februar 2010 rund 80 Jugendliche auf die Spuren der „Mühlviertler Hasenjagd“. Begleitet wurden sie dabei von zwei ZeitzeugInnen, die den Jugendlichen die Ereignisse von damals in persönlichen Gesprächen nahe brachten.</p>
<p>In Workshops verarbeiteten die TeilnehmerInnen mit mediendidaktischer Unterstützung durch das Demokratiewerkstattteam von Müllers Freunde die Eindrücke, die sie auf den Wanderungen durch das Umland und Führungen durch das Lager gesammelt hatten. So entstanden Filmbeiträge und Zeitungen, welche unter anderem Rassismus, Zivilcourage und die Gefahren der Wiederbetätigung thematisierten.</p>
<p>Die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte wurden beim Festakt zum Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus am 5. Mai im Parlament präsentiert.</p>
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		<title>1400 Demokratiewerkstatt-Profis</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ericamelin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Oktober 2007 und Februar 2011 absolvierten mehr als 31.880 Kinder und Jugendliche 1.392 Demokratiewerkstatt-Workshops, 1400 Kinder und Jugendliche besuchten mehr als vier der sechs unterschiedlichen Workshops der Demokratiewerkstatt und wurden dadurch zu Demokratiewerkstatt-Profis. Die Betreuung der Workshops wird durch MediendidaktikerInnen der Agentur Müllers Freunde GmbH durchgeführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kulturdidaktik.at/wp-content/uploads/2011/02/Profiehrung3138862_21251.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1090" title="Profiehrung Februar 2011" src="http://www.kulturdidaktik.at/wp-content/uploads/2011/02/Profiehrung3138862_21251-300x199.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a>NR-Präsidentin Prammer ehrt AbsolventInnen der Demokratiewerkstatt Wien (pk)<br />
Zu Profis in Sachen Demokratie erklärte Nationalratspräsidentin Barbara Prammer 33 Kinder und Jugendliche, die mindestens vier Workshops der im Palais Epstein beheimateten Demokratiewerkstatt absolviert haben. Mit der Ehrung, die am Abend des 22.02. im Empfangssalon des Parlaments stattfand, steigt die Zahl der gekürten Demokratiewerkstatt-Profis auf 1400.  Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, die in diesem festlichen Rahmen Medaillen und Urkunden an die jungen ExpertInnen übergab, zeigte sich erfreut darüber, dass viele Kinder und Jugendliche die Demokratiewerkstatt mehr als einmal besuchten: Das zeige schließlich, wie viel Spaß die einzelnen Workshops machten. &#8220;Wir bauen auf euch&#8221;, ließ sie die jungen Demokratie-Profis wissen.</p>
<p>Dank sprach die Nationalratspräsidentin nicht nur den Kindern und Jugendlichen selbst, sondern auch jenen Menschen, die für eine gute Betreuung in den Workshops sorgten, aus. Besondere Anerkennung gebühre außerdem jenen Personen, die die heute gekürten Profis dazu motiviert haben, das Angebot der Demokratiewerkstatt in Anspruch zu nehmen, hielt Prammer fest.  Zwischen Oktober 2007 und Februar 2011 absolvierten mehr als 31.880 Kinder und Jugendliche 1.392 Demokratiewerkstatt-Workshops. Die heute Geehrten haben mindestens vier der für EinzelteilnehmerInnen – jeden ersten Samstag im Monat – offen stehenden Angebote genutzt.<br />
Die Betreuung der Workshops wird durch MediendidaktikerInnen der Agentur Müllers Freunde GmbH durchgeführt.</p>
<p class="quelle">Österreich Journal: http://www.oe-journal.at/index_up.htm?http://www.oe-journal.at/Aktuelles/!2011/0211/W4/42302prammerPk.htm</p>
<p class="quelle">Bildrechte:© Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles / Mike Ranz</p>
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